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Reflexzonentherapie/Hochfrequenz

Reflexzonentherapie

Reflexzonen sind Hautbezirke, die mit bestimmten inneren Organen verbunden sind. Schwächen z.B. eines Organs  können seine Reflexzone verändern, und umgekehrt kann man über die Bearbeitung der Reflexzone auf das betreffende Organ einwirken.

Zu den Reflextherapien gehören:

  • Fußreflexzonentherapie
  • Bindegewebsamassage
  • Knapp’sche u.a. Reflexpunkte
  • Schröpfen

Schröpfen: bedeutet, dass sogenannte Schröpfgläser auf bestimmte Hautzonen gesetzt werden und dort ein Unterdruck erzeugt wird. Bei der Schröpfkopfmassage wird das Schröpfglas auf der eingezogenen Haut entlanggezogen. Damit werden Schlackenstoffe im Bindegewebe mobilisiert und ausgeleitet. Bleibt das Schröpfglas an seinem Ort stehen, wird eine spezifische Wirkung über den entsprechenden Reflexpunkt auf das zugehörige Organsystem ausgeübt. Dabei wird je nach Gewebesituation zwischen trockenem und blutigen Schröpfen unterschieden.

Baunscheidtieren: heißt, es werden mit einem speziellen Gerät bestimmte Hautbezirke leicht perforiert, was nahezu schmerzfrei ist. Anschließend wird ein Reizöl aufgetragen, so dass es zu einem Bläschenausschlag kommt, der zunächst juckt, aber bald wieder abheilt. Dadurch werden Schlacken und Schmerzen über die Haut abgeleitet und ein reflektorischer Reiz auf den Stoffwechsel  bzw. das betreffende Organsystem ausgeübt.

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Tefra-Hochfrequenztherapie: Mit hochfrequenten Wechselströmen können Organe bestrahlt, Verspannungen gelöst und die Wirkung der Schröpfbehandlung intensiviert werden. Bei der Bestrahlung wird der Luftsauerstoff zwischen Elektrode und Haut in Ozon umgewandelt, so dass der therapeutische Effekt des Ozons (in minimaler unschädlicher Dosierung) die Wirkung der (ebenfalls unschädlichen) Hochfrequenzströme verstärkt.

Im Rahmen der Hochfrequenztherapie lassen sich unterschiedliche Schmerzzustände, Muskel-, Rücken- und Gelenkprobleme, Schmerzen und Herdbelastungen im Kopfbereich, verschiedene Hautprobleme bis hin zu einem speziellen Biolifting-Verfahren behandeln, um hier einige Beipiele zu nennen.

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Sauerstoff-Therapie

Jeder Mensch hat mit Beendigung seines Wachstums ca. 80 m² Lungenoberfläche zum Gasaustausch, ein ausgebildetes Netz von Leitungsbahnen sowie eine entsprechende Anzahl von roten Blutkörperchen für den Sauerstofftransport zur Verfügung. Mit zunehmenden Lebensjahren und unangemessener Aufnahme zivilisatorischer Verhaltensformen schrumpft dieses Potential bis zu 50%. Der Körper wird sauerstoffunterernährt!

Hier helfen kurmäßige Sauerstoffinhalationen in Verbindung mit temperaturansteigenden Fußbädern mit dem Schiele-Kreislaufgerät.

Positive Auswirkungen:

  • Veränderung der Blutspeicher mit deutlicher Entlastung der Organe
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Erhöhtes Sauerstoffangebot
  • Aktivierung des Stoffwechsels
  • Anregung der Entschlackungsprozesse
  • Stabilisierung des Immunsystems
  • Steigerung von Vitalität und Leistungsfähigkeit

 

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