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Osteopathie

Osteopathie

Die Osteopathie ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Es handelt sich dabei um ein manuelles Therapieverfahren, das vom amerikanischen Arzt A.T. Still vor über 100 Jahren gegründet wurde und sich  ständig weiterentwickelt.

Ihr Ziel ist es, gestörte Bewegungsabläufe im menschlichen Körper herauszufinden und zu behandeln. Dabei werden verschiedene Körperstrukturen (Knochen, Muskeln, innere Organe...) auf ihre Beweglichkeit hin untersucht und entsprechende  Blockierungen behandelt. Es hat sich nämlich gezeigt, dass ein funktionierendes Zusammenspiel dieser Strukturen eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit  des Menschen darstellt.

Entsprechend gibt es verschiedene Teilgebiete der  Osteopathie, die sich ergänzen und zusammen ein ganzheitliches  Behandlungskonzept ergeben:

1. Strukturelle Osteopathie: Hier werden die Wirbelsäule und Gelenke der Extremitäten behandelt

2. Viszerale Osteopathie:  Sie beschäftigt sich mit den inneren Organen

3. Craniosakrale  Osteopathie: Hier werden unterschiedliche Körpervorgänge v.a. vom Kopf aus  behandelt unter Beachtung des sogenannten craniosakralen Rhythmus.

4. Fasziale Osteopathie:  Hier wird  über die verschiedenen Verbindungs- und Hüllstrukturen des Körpers behandelt.

Einige Anwendungsbeispiele der Osteopathie:

  • Rücken- und Gelenkprobleme
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Ohrengeräusche (Tinnitus)
  • Chronische Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen
  • Chronische organische Probleme (Verdauungsstörungen, Niere/Blase,  Herz/Kreislauf ...)
  • Chronische Schmerzzustände
  • Wachstums- und Entwicklungsprobleme bei Kindern
  • Craniosakrale Osteopathie

    Das craniosakrale System wurde von William Garner Sutherland, einem Schüler von A. T. Still, entdeckt. Sutherland übertrug die Prinzipien der Osteopathie auf die Schädelstrukturen und entdeckte, dass der Schädel sich rhythmisch weitet und verkleinert. Er nannte diese rhythmische Bewegung primäre Atmung (primärer respiratorischer Mechanismus). Diese Bewegung gilt als Motor für die Lebenskraft und wird über knöcherne und bindegewebige Strukturen auf den gesamten Organismus übertragen.

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    Als eine Möglichkeit zur Selbsthilfe und Gesundheitsvorsorge habe ich den Kurs “Klänge zur inneren Harmonie” entwickelt. Er stellt eine Synthese aus osteopathischen und musik- bzw. klangtherapeutischen Erkenntnissen dar. Die Übungen können eine osteopathische Behandlung sinnvoll unterstützen.

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